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	<title>blog.tt.com &#124; Irene Heisz</title>
	<link>http://blog.tt.com/irene-heisz</link>
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	<lastBuildDate>Thu, 18 Mar 2010 07:25:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ente, als Hund verkleidet</title>
		<description><![CDATA[Man würde ja gern, ehrlich. Täglich, ununterbrochen, ausschließlich. Aber, ach!, das Weltgeschehen besteht nun einmal nicht nur aus guten Nachrichten, die unsereins verbreiten könnte.
Seit dem Wochenende, zum Beispiel, war ich deprimiert darüber, dass Otto, der Hund der möglichen übernächsten Königin von England, ein unerzogenes Biest ist und zwischendurch als Häppchen Perlenohrringe verputzt.
Doch was vernehme ich [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/18/ente-als-hund-verkleidet/</link>
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		<title>Farewell, David Geckham!</title>
		<description><![CDATA[Die Achillesferse heißt so, seit ein griechischer Halbgott namens Achilleus vergaß, bei seinem Bad im Styx auch die Füße ordentlich einzutauchen. Verwundbar war der fortan Unverwundbare dann eben an der Ferse, was ihn aber lange Jahre nicht daran hinderte, zahlreiche Feinde niederzumetzeln und ebenso ausgiebig anderen Lustbarkeiten zu frönen. Achilleus war, man muss es unumwunden sagen, [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/17/farewell-david-geckham/</link>
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		<title>Short Message Segen</title>
		<description><![CDATA[Auf dem kürzestnachrichtlichen Weg mit einem Lebensabschnittspartner Schluss zu machen, ist heutzutage ebenso weit verbreitet, wie auf demselben Weg Neujahrswünsche zu verschicken.
Moderne Kommunikationstechnologien setzen jedoch alte Redensarten nicht außer Kraft. Und da der Mensch bekanntlich in der Not zu beten lernt, bietet ein katholischer deutscher Klinikseelsorger neuerdings einen Service für Menschen an, die – weil aus [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/17/short-message-segen/</link>
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		<title>Des Pudels Zellkern</title>
		<description><![CDATA[Eine britische Spezialklinik für künstliche Befruchtung verlost eine menschliche Eizelle – die Ausstattung des Preises wie Hautfarbe, Intelligenz und das soziale Milieu der Spenderin darf sich die glückliche Gewinnerin selbstverständlich aussuchen.
Nun ist es ja so: Wenn das große Unbehagen mit den Weltenläufen ausbricht, hilft es fast immer, zum Bücherregal zu gehen und den einen oder [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/15/des-pudels-zellkern/</link>
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		<title>Zu einer Busfahrt gehören auch Haltestellen</title>
		<description><![CDATA[
Warum aus Stanislaw Tschertschessow auch ein Stürmer hätte werden können und was einen Weltklassetormann ausmacht: ein Tiroler Publikumsliebling mit russischem Zungenschlag.
Was würden Sie an einem herrlichen Wintertag wie heute normalerweise tun, wenn ich Sie nicht zu einem Gespräch eingeladen hätte?
Stanislaw Tschertschessow: Wahrscheinlich wäre ich Ski fahren gegangen.
Es hieß immer, Sie könnten diesem Sport nichts abgewinnen.
Tschertschessow: [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/15/zu-einer-busfahrt-gehoren-auch-haltestellen/</link>
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		<title>Die Schuld ist erwiesen, die Sühne muss erst folgen</title>
		<description><![CDATA[Ein Gespenst geht um in der katholischen Kirche, das Gespenst der Kinderschändung. Aus einem ohnedies wolkenverhangenen Himmel, aber letztlich doch überraschend ist ein Hurrikan losgebrochen, der seit Wochen tobt und dessen mittelfristige Auswirkungen auf die Kirche und das Verhältnis zwischen Kirche und Gesellschaft noch nicht absehbar sind.
Kein Tag vergeht, an dem nicht neue Verbrechen von Kirchenmännern [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/11/die-schuld-ist-erwiesen-die-suhne-muss-erst-folgen/</link>
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		<title>Alles wird gut</title>
		<description><![CDATA[Regelmäßige Leserinnen und Leser dieser kleinen Wohlfühlecke hier wissen es: Uns liegt nichts daran, Neid und Zwietracht zu säen, wir wollen Sie mit frohen Botschaften beglücken.
Deshalb schlage ich vor: Genehmigen Sie sich ausnahmsweise ein Piccolo-Flascherl Sekt und stoßen Sie mit Ihrem Gegenüber am Frühstückstisch an. Es ist nämlich vollbracht, die Krise ist endgültig überstanden, alles wird [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/11/alles-wird-gut/</link>
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		<title>Sind wir Oscar?</title>
		<description><![CDATA[Oscar-Verleihungen und Olympische Spiele haben viel gemeinsam: Wahnwitzig viele Reporter aus aller Welt bemühen sich, jeden Wimpernschlag potenzieller Gewinner abzubilden und zu kommentieren. Enthusiasmierte Fans zehren jahrelang davon, wenn sie ein Autogramm eines ihrer Stars oder wenigstens einen Blick auf den Star erhaschen können. Wer das Spiel geschickt mitspielt, kann im einen Fall nicht nur [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/10/sind-wir-oscar/</link>
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		<title>Pasta inglese</title>
		<description><![CDATA[Großbritannien hat zweifellos viel Gutes zu bieten. Das Essen allerdings steht nicht auf der Plusseite der Liste (und kommen Sie mir jetzt bloß nicht mit dem leicht verhuschten Jamie O., der grundsätzlich mit den Pratzen im Salat herumfuhrwerkt!).
Franzosen hingegen unterstellt man, dass sie viel vom Essen verstehen.
Ob das nun die alten kulturellen Vorurteile nun bestätigt oder [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/10/pasta-inglese/</link>
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		<title>Theorie und Praxis</title>
		<description><![CDATA[Preisfrage: Worüber reden ein berühmter Philosoph und der Playboy miteinander? – Richtig! Worüber auch sonst?!
Wobei der Philosoph­ auch in der Bunny-Postille seine Gedanken strammstehen lässt. Erotische Erlebnisse, sagt Peter Sloterdijk, bilden für ihn „eine eigene Klasse von Evidenz“.
Dieser geschraubte Satz macht offensichtlich: Man muss nicht immer reden. Wirklich nicht. Obwohl die meisten Leute den Playboy ohnedies [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/09/theorie-und-praxis/</link>
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		<title>Ausschweifungen sind immer dabei</title>
		<description><![CDATA[
Vom Umgang mit Genuss: Chocolatier Josef Zotter über Mangel und Überfluss, Mäßigung und Maßlosigkeit sowie Grenzüberschreitungen am Beispiel von Fischschokolade.
Sie sagen, Schokolade dürfe man nicht essen, man müsse sie genießen. Wie macht man das richtig?
Josef Zotter: Schokolade sollte man sich buchstäblich auf der Zunge zergehen lassen. Wer einen Kult daraus macht, bricht ein kleines Stück [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/08/ausschweifungen-sind-immer-dabei/</link>
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		<title>Unheilbar</title>
		<description><![CDATA[Es gibt bekanntlich nichts, was es nicht gibt. Die logische Konsequenz aus dieser erschütternden Wahrheit ist, dass es auch nichts gibt, was nicht verboten, also therapierbar ist.
Zum Krankheitsbild innerhalb des großen bunten Spektrums „Sucht“ taugt schließlich alles: vom Bierdeckelsammeln bis zum Biertrinken, vom Einkaufen bis zum Stehlen, vom Essen bis zum Brechen und vom Spielen bis [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/04/unheilbar/</link>
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		<title>Die unsichtbaren Schwulen</title>
		<description><![CDATA[Rein theoretisch, nur so als Gedankenspiel: Können Sie sich vorstellen, dass die vier österreichischen Biathleten, die gerade eine olympische Silbermedaille gewonnen haben, der Öffentlichkeit kundtun, sie verbinde mehr als die Leidenschaft für den Sport? Dass sich im Schatten von Lewis Hamilton ein männliches Boxenluder räkelt? Dass der soeben zum Kapitän des Fußballnationalteams ernannte Marc Janko Hand [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/03/die-unsichtbaren-schwulen/</link>
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		<title>Hof- und Habsburg</title>
		<description><![CDATA[„Wenn schon Hofburg, dann mit Habsburg“ – pardauz! Sie sind zwar von vorgestern, die Mitglieder der „Schwarz gelben Allianz“, und auf eine pompös skurrile Art stolz darauf. Aber Internet können sie. Und lassen das Volk der künftigen Ex-Republik Österreich huldvoll teilhaben am Dilemma:
Eigentlich ringelt es einem gestandenen Monarchisten die Zehennägel auf, wenn er nur das Wort [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/03/hof-und-habsburg/</link>
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		<title>Wölfin im Hausfrauenpelz</title>
		<description><![CDATA[Hausfrau ist kein Beruf und Mutter zu sein kein politisches Programm. Die Bundespräsidentschaft jedoch ist ein Beruf und erfordert ein Programm.
Eine „Hausfrau“ also will für die FPÖ Bundespräsidentin werden. Das sei, gibt Barbara­ Rosenkranz zu Protokoll, nun einmal ihr Beruf, auf den sie sehr „stolz“ sei.
Nun steht außer Frage, dass einen Haushalt mit zehn Kindern [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/02/wolfin-im-hausfrauenpelz/</link>
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		<title>Gutzi gutzi gutzi!</title>
		<description><![CDATA[Natürlich ist Ihr Baby – ja, Sie mein‘ ich! – das klügste, hübscheste, sonnigste und überhaupt liebreizendste Menschlein von allen. Und selbstverständlich kann man ein Kind, aus dem einmal etwas werden soll, nicht früh genug fördern.
Aber, ihr künftigen Nobelpreisträger-Eltern da draußen, Fernsehen gehört nicht zu jenen Kulturtechniken, die der Mensch schon im Krabbelalter erlernen muss, um [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/02/gutzi-gutzi-gutzi/</link>
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		<title>Man darf das Schauen nicht einschlafen lassen</title>
		<description><![CDATA[
Es fehlt nur noch die Ziehung der sechsten Lottozahl: Wie der Kameramann Christian Berger die letzte Woche vor der Oscar-Verleihung am 7. März verbringt.
Was und wo drehen Sie gerade?
Christian Berger: Wir machen einen Winter-Vordreh für die Verfilmung von Marlen Haushofers „Die Wand“. Julian Pölsler führt Regie und hat auch das Drehbuch geschrieben.
Mögen Sie die literarische [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/03/01/man-darf-das-schauen-nicht-einschlafen-lassen/</link>
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		<title>Versuchung, wild</title>
		<description><![CDATA[An sich ist es einfach: Wer „Känguru“ sagt, muss auch „Australien“ sagen, während beim Stichwort „Elch“ eine skandinavische Landkarte im Gehirn aufblinkt.
Im globalen Dorf indes trifft schon einmal aufeinander, was die Natur getrennt hat: In einer schwedischen Stadt warnen Kängurus vor den Gefahren des Wildwechsels. Und das hat nichts mit dem Klimawandel zu tun, sondern [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/02/26/versuchung-wild/</link>
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		<title>Großer Bahnhof</title>
		<description><![CDATA[Landesübliche Empfänge haben ihre Tücken. Wer Schützensalven und Blasmusikständchen überstanden hat, muss sich im Zeichen der Landesfahne noch eine ebensolche alkoholische zulegen. Patriotische Pflicht ist eben patriotische Pflicht und Schnaps ist Schnaps, aber kein Doping. Von Leistungssteigerung kann dabei auch schwerlich die Rede sein.
Als gestern die Tiroler Skisprung-Olympiasieger heimkehrten, wurden sie so landesüblich empfangen, dass mancher [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/02/25/groser-bahnhof/</link>
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		<title>House-Besuch</title>
		<description><![CDATA[Fans des Fernseharztes „Dr. House“ wissen es: Hausbesuche bedeuten bei dem genialen Diagnostiker, dass er Assistenten einbrechen schickt, um in den Häusern von Patienten Ursachen für deren Krankheiten zu finden.
Eine eigenwillige Interpretation des Begriffs Hausbesuch hat auch ein echter Wiener Arzt erfunden. Er soll Patienten zu Hause besucht haben, wenn er sicher war, sie nicht anzutreffen, [...]]]></description>
		<link>http://blog.tt.com/irene-heisz/2010/02/24/house-besuch/</link>
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